Obwohl Schönenwerd die Siegesstrasse am Freitag verlassen musste, wird gehofft, dass es sich nur um ein kurzes „vom Weg abkommen“ handelt.

Obwohl Schönenwerd die Siegesstrasse am Freitag verlassen musste, wird gehofft, dass es sich nur um ein kurzes „vom Weg abkommen“ handelt.
09.11.2015

Am Donnerstag fand sich das Damen 2 Team in Würenlingen um 21:00 Uhr ein. Die späte Stunde war vielleicht auch der Grund für einen sehr verhaltenen ersten Umgang. Etwas harzig verlief der Einstieg ins Spiel, doch glücklicherweise konnten die Schönenwerderinnen den ersten Satz – wenn auch mit 26:28 knapper als erhofft – für sich entscheiden.

Den zweiten Satz bestritt das Gastteam in derselben Spielerkonstellation wie zuvor, was sich als erfolgreich verzeichnen liess. Der Vorsprung von sieben Punkten konnte bis zum Satzende verteidigt werden.

Leider verlief der dritte Satz etwas weniger erfreulich. Würenlingen setzte das Team von Coach Huber mit schnellen Angriffen und einer tieferen Fehlerquote unter Druck, welchem nicht standgehalten werden konnte. Mit einem Resultat von 16:25 stand es nun 2:1 im Satzverhältnis.

Niemand schien im Sinne zu haben, einen fünften Satz zu spielen, was für einen starken Beginn im vierten Satz sorgte. Mit immer etwa fünf Punkten Unterschied konnten sich die Gäste bis zur Satzmitte vorne halten. Zum Schluss wurde es dann aber nach zwei zeitlich sehr ungelegenen Servicefehlern noch einmal spannend. Den Kampf um die letzten Punkte konnte Schönenwerd letzten Endes mit 23:25 für sich entscheiden.

Mit neun Punkten im Gepäck und auf dem vorübergehend zweiten Tabellenzwischenrang konnte also der zweite Spieltag in Angriff genommen werden.

 

Am Freitagabend stand die Begegnung mit Niederlenz um 19:30 an. Die ersten zwei Sätze waren stets sehr ausgeglichen, was sich auch in den Satzresultaten von 26:24 und 25:23 wiederspiegelt. Mit vielen guten Aktionen war es dem Heimteam möglich, einen spannenden Match zu bieten.

Ab dem dritten Satz jedoch, verschlechterte sich das Spiel mit fatalen Folgen: sowohl der dritte als auch der vierte Satz mussten mit 21:25 an Niederlenz abgegeben werden. Die individuellen Leistungen der Spielerinnen nahm zwar nur wenig ab, doch für ein Mithalten reichte es leider nicht mehr.

Einem Punkt konnten sich die Niederämterinnen sicher sein, als sie den fünften Satz in Angriff nahmen. Doch auch hier fehlte die nötige Konsequenz und Sicherheit, was in einer 9:15 Niederlage resultierte.

Obwohl Schönenwerd die Siegesstrasse am Freitag verlassen musste, wird gehofft, dass es sich nur um ein kurzes „vom Weg abkommen“ handelt. Am kommenden Samstag spielt das zweite Damenteam in Baden, wo es wieder gedenkt richtig einzuspuren. 

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