Erstes Damen U15 Turnier in Aarau

04.11.2015

Für die meistens Spielerinnen war es das erste Turnier auf dem grossen Volleyball Feld. Dementsprechend nervös starteten die Mädchen auch ins erste Spiel.

Der erste Gegner war der BTV Aarau 2 Knaben. Die Jungs, bereits völlig aufgedreht von ihrem ersten Spiel, machten es Schöni zu Beginn nicht gerade leicht. Doch nach und nach fanden die Mädchen ins Spiel und konnten sich so Punkt um Punk erspielen. Die Partie war ziemlich ausgeglichen und daher musste ein Entscheidungssatz her. Schöni konnte am Ende das Spiel doch noch mit 2:1 für sich entscheiden.

Das nächste Spiel war gegen das mixet Team VBC Merenschwand-Muri. Leider konnte der Schwung vom gewonnen Spiel vorher nur teilweise mitgenommen werden. Schöni konnte zwar den ersten Satz gewinnen, doch leider reichte es nicht ganz für die zwei weiteren Sätze. Somit ging das zweite Spiel mit 1:2 verloren.

Dafür gab‘s einen grossen Erfolg in Spiel Nummer drei. Gegen die Mädchen vom BTV Aarau 2 konnten die Schönenwerdnerinnen zeigen was sie konnten und entschieden die Partie gleich mit 2:0 für sich.

Im vierten und letzten Spiel des Tages mussten sich die Mädchen gegen den VBC Oftringen 2 behaupten. Im ersten Satz schien einfach alles zu klappen auf Schönenwerder Seite. Dank eines sauberen Spielaufbaus konnten die Mädchen Punkt um Punkt auf ihrem Konto verbuchen. So ging der erste Satz verdient an Schöni. Leider liess die Konzentration im zweiten Satz langsam nach. Es schlichen sich viele Eigenfehler ein, so das viele Bälle unnötigerweise zu Boden vielen. So kam es, wie es kommen musste. Oftringen konnte den zweiten Satz für sich entscheiden und so kam es mal wieder zu einem Entscheidungssatz. Auch im letzten Satz des Turniers konnte Schöni sich nicht nochmals gegen Oftringen aufbäumen und so mussten sich die Schönenwerdnerinnen mit 1:2 geschlagen geben.

Fazit: Fürs erste Turnier der Saison ist es ganz gut gelaufen. Es steckt noch viel Potential im Team. Ziel für das zweite Turnier wird sein, vor allem an den kleinen Sachen zu arbeiten. Mehr miteinander kommunizieren um weniger Ballverluste zu haben.

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