Auf ein Wort mit Yves Roth

24.09.2018

Bei seiner Mama die ersten Volleyball Trainings besucht, worauf er zu Los Unidos wechselte und auf die uns bekannten Gesichter Irian und Mischa traf. Später beim BTV Aarau zusammen mit Julian, Mathis und Dominik die Juniorenteam durchlaufen, bis hin zur dritten Liga. Mit 16 Jahren dann der Wechsel zu Schönenwerd in die Nationalliga B. Von da an ging es steil bergauf, es folgten der NLB-Schweizermeister Titel und das Aufgebot in die erste Mannschaft von Schöni, wo er bereits seit drei Jahren fester Bestandteil ist. 

MVP an der U23 Schweizermeisterschaft, Aufgebot in die A Nationalmannschaft – was kommt als nächstes?

In der Nati möchte ich irgendwann mal zur Starting-Six gehören und mich für einen Grossanlass wie die EM qualifizieren. Hmm, und sonst als nächstes versuche ich mich natürlich auf die Saison mit Schöni zu konzentrieren und irgendwann die Meisterschaft/ den Cup zu gewinnen.

 

Wenn du mal keine Hallenschuhe trägst, sitzt du gewöhnlich im Hörsaal – wie sieht dein Alltag zwischen Studium und Training aus?

Hörsaal und Training beschreibt mein Alltag eigentlich schon ziemlich genau. Zwischen Studium und Training versuche ich abzuschalten, um Energie für das Training zu tanken und das Gelernte zu verarbeiten. Natürlich darf etwas zu essen nicht fehlen. Nach der Uni pendle ich mit dem Zug nach Hause, damit ich von da aus mit dem Auto ins Training fahren kann, damit ich schneller nach Hause komme und zusammen mit Mischa und Irian noch kurz einen Stopp an der Tankstelle machen kann machen kann auf dem Heimweg, um einen Snack zu kaufen.

 

Jeder junge Spieler eifert einem Idol nach – verrätst du uns deines?

Ich schaue mir allgemein Volleyballspiele an, vor allem jetzt während der Weltmeisterschaft. Mich interessiert es zu sehen, wie andere Teams/ Spieler spielen. Speziell ein Idol habe ich jedoch nicht. Ich schaute mir immer Videos von Sokolov oder Anderson an (darum auch die Nr. 1 auf meinem Shirt ;-)). Am meisten schaue ich im Internet jedoch die Videos von Viktor Poletaev, er ist zwar nur zwei Jahre älter als ich, jedoch auch ein Linkshänder.

 

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