Auf ein Wort mit Lukasz Motyka

18.10.2018

Lukasz Motyka, der Assistenzcoach unseres NLA Teams, ist zwar neu bei Volle Schönenwerd, aber erfahren im Schweizer Volleyball. Welche Stationen er bereits als Volleyballtrainer absolviert hat und welche Rolle Bujar Dervisaj bei seinem Welchsel zu Schöni gespielt hat, lest ihr im Interview.

Lukasz, du bist ein neues Gesicht bei Volley Schönenwerd, aber auch ein erfahrenes was den Schweizer Volleyball betrifft – wofür steht Volley Schönenwerd für dich?

Schöni ist vor allem das erste NLA-Team, mit dem ich arbeite, ein sehr wichtiger Schritt für mich und meine Kariere, eine neue sportliche Herausforderung.

 

Du bist seit längerem Volleyballtrainer – welche Stationen hast du bisher geleitet?

 

Meine professionelle Laufbahn hat in Wien begonnen, wo ich bei den hotVolleys zahlreiche Teams von U13 bis U19 leitete und mit ihnen mehrmals die österreichische Meisterschaft gewinnen konnte, und mit Herren 1-erste Bundesliga Team trainiert habe.  Danach verbrachte ich vier Jahre in Polen, dem Volleyball-Land schlechthin, wo ich in einem traditionsreichen und vor allem erfolgreichem Verein, MOS Wola Warschau, die Junioren-Mannschaft trainierte. Mit ihnen habe ich die Bronze-Medaille der Polen-Meisterschaften geholt und zwei Herren-Liga Meisterschaft gewonnen habe,  das ist dort ein sehr grosser Erfolg. Die meisten meiner Jungs spielen jetzt in der Plus-Liga, einer der Top3 Europas. Dann folgte der Umzug in die Schweiz, wo ich letzte Saison Laufenburgs NLB  Headcoach war und weiterhin bei SVRA die talentiertesten Spielerinnen Aargaus trainiere.

 

Zu deinem Wechsel zu Schöni – wie fest war da Bujar involviert? ;-)

 

Bujar ist mein Vorgesetzter in der Talent School, aber vor allem ist er auch mein Coach und guter Freund ;) Ich kann von ihm sehr viel lernen und das tue ich auch. Wir arbeiten gerne zusammen und zusammen sind wir ein starkes Team. Und das ist ja, was Schöni jetzt braucht, oder? ;)

 

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