Auf ein Wort mit Daniel Rocamora

18.10.2018

Daniel Rocamora, MVP der Saison 2016/17, ist der erste Ausländer, der ein drittes Jahr bei Volley Schönenwerd hängen bleibt. Was Volley Schönenwerd für ihn bedeutet und was er sich aus seiner Spanischen Heimat wünscht, lest ihr im Interview.

Du bist der Erste, der ein drittes Jahr bei uns hängen bleibt - was bedeutet Volley Schönenwerd für dich?

Volley Schönenwerd ist bereits wie eine kleine Familie für mich; wir teilen dieselbe Leidenschaft für Volleyball und sich immer weiter zu verbessern. Die erste Saison bei Schöni war für mich wie immer, wenn man von einem Club zum andern geht. Nach der zweiten Saison konnte ich nicht nein sagen für eine dritte, denn ich habe bereits viele Freunde hier im Verein und auch ausserhalb und ich freue mich sehr, wieder Teil dieser Mannschaft zu sein.

 

Seit Neuestem bist du Headcoach der ersten Damenmannschaft – wie bringst du dies alles unter einen Hut?

Es ist schwierig, aber nicht unmöglich - alles eine Frage der Organisation. Seit August weiss ich, dass ich die Funktion als Damen 1 Headcoaches, sowie einen Teil der Trainings des Damen 2 übernehmen werde. Von da an habe ich begonnen, alle Trainings vorzubereiten und zu schauen, wo wir uns verbessern müssen.

Ich arbeite zudem 100% auf dem Bau, trainiere jeden Nachmittag mit dem NLA Team, zwei Abende mit dem Damen 1 und einen mit dem Damen 2 - dazu kommt jedes Wochenende ein NLA, Damen 1 oder Damen 2 Spiel. Am Ende einer normalen Woche habe ich also keinen freien Tag, weil ich die Freizeit nutze um die Trainings und Spiele vorzubereiten. Aber ich habe meine Freundin zu Hause, die mir den Rücken freihält :).

 

Wenn du dir etwas aus Spanien wünschen könntest, was wäre das?

Ganz klar meine Familie. Es ist meine dritte Saison hier, ich bin nun 1 Jahr nicht mehr zu Hause gewesen, ich möchte sie nur für ein paar Tage sehen.


 

zurück zur Newsübersicht